Gegen Ende der Reise ging es noch einmal von Süden in die südlichen Alpen der Südinsel (ganzschön viel Süden) um Mt. Cook – dem höchsten Berg Neuseelands – einen Besuch abzustatten. Bereits auf der Anfahrt entlang Lake Pukaki begrüßte er uns zwischen den anderen Gipfeln hervorstechend.

In der Mitte Mt. Cook
(von diesem Parkplatz aus macht glaube ich jeder ein Foto)

Während wir uns näherten, rückte das Gletschermassiv am Südhang von Mt. Sefton immer näher. Das Foto vermag nicht die gewaltige Größe dieser Hänge zu transportieren.

Der linke größere Gipfel müsste Mt. Sefton sein

Vom Ort „Mt. Cook“ – der quasi nur aus einem (positiv ausgedrückt) rege frequentiertem Campingplatz besteht – aus gingen wir den kurzen aber netten Hooker Valley Track. Man darf dort nicht erwarten allein zu sein aber tolle Ausblicke gibt es allemal.

Portrait von Mt. Cook „mit Fähnchen“. Die um 45° zum Erdboden stehende Schichtung des Gesteines zeugt von der Entstehung des Berges.
Bevor die Flora das Gestein der Geröll-Lawinen zurückerobern kann, wächst wohl zunächst ein rötlich gefärbter Pilz über die Steine. Anhand dessen kann man hier die verschiedneen Schichten von Gesteinsabgängen erkennen.

Zum Abschied noch zwei Fotos von Mt. Sefton und einem Blick ins Tal Richtung Lake Pukaki.